Mittwoch, 24. Januar 2018

Meine liebste Kollegin

Warum wohl, bezeichne ich sie als meine liebste Kollegin?
Bei unserem ersten Treffen, war sie mir auf Anhieb sehr sympathisch, weil offen, und ungeheuer ehrlich.
Auch spüre ich eine enorme Hilfsbereitschaft (nicht nur mit Worten).
Die sie mir immer wieder beweist, sei  es mit körperlicher – oder geistiger Hilfe, oder einer Aufmunterung an trüben Tagen.
Es folgen immer wieder Anfragen zur Begleitung bei Besuchen oder Einkäufen.
Oft kommt sie spontan auf einen Kaffee vorbei, oder ich werde zum Essen eingeladen. Dann gibt es ein spezielles Menu, mit Speisen die ich besonders mag.
Bringe ich ein kleines Präsent mit, oder erweise ihr einen Dienst, egal welcher Art, ist sie unendlich dankbar.
Auch bietet sie mir immer wieder Hilfe an, bei Arbeiten, die ich nicht alleine bewältigen kann.
Ganz besonders liebe ich unsere sehr angeregten langen Gespräche, über Gott und die Welt. Sie helfen mir jeweils meine Ansichtsweise zu erweitern oder sogar zu ändern.
Diese Gespräche finden zu jeder Tages- oder Nachtzeit statt, und egal wie viel Arbeit auf sie wartet.
Oftmals werden mir Vorschläge unterbreitet, was wir in der Freizeit zusammen unternehmen könnten, und ich frage mich, woher sie nur die Zeit nimmt!
Es gäbe noch einige gute Gründe mehr zum Aufzählen, warum sie der wertvollste Mensch für mich ist.
Die hier aufgeführten aber sind die wichtigsten







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